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5 Mythen über das Lernen

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German (Deutsch) translation by Elisabeth Prott (you can also view the original English article)

Wenn Sie etwas lernen, können Sie eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, der Sie jetzt sind, und dem, der Sie werden wollen, sehen. Das ist ein Weg, den Sie gehen müssen, wenn Sie jemals den Zustand des "Gut-Seins" erreichen wollen. Es ist ähnlich wie eine Reise, und selbst wenn Sie noch nie darüber nachgedacht haben, haben Sie wahrscheinlich bestimmte Erwartungen, wie Ihre Reise aussehen soll.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf einem felsigen Pfad und erklimmen einen Hügel. Es ist ein langer Weg und Sie werden müde. Wie fühlen Sie sich? Das hängt davon ab, was Sie von dieser Reise erwartet haben. Wenn Sie einen einfachen, erholsamen, kurzen Spaziergang wollten, dann werden Sie sich schrecklich fühlen - wahrscheinlich werden Sie sich den ganzen Weg über beschweren. Aber wenn Sie eine Herausforderung wollten, wenn Sie müde werden wollten, dann wird es eine erstaunliche Erfahrung für Sie sein.

Wie Sie sehen, kann sich ein und dieselbe Reise je nach Ihren Erwartungen völlig anders anfühlen. Dasselbe gilt für das Lernen. Lassen Sie uns also sehen, welche falschen Vorstellungen Sie vom Lernen haben, die Ihre Reise schwieriger erscheinen lassen könnten, als sie sein muss.

Mythos 1: Wir gehen alle den gleichen Weg

Ganz gleich, was Sie lernen möchten, gibt es viele Menschen, die vor langer Zeit damit begonnen haben, dasselbe zu tun. Es kann entmutigend sein, sich mit ihnen zu vergleichen - vor allem, wenn man relativ spät damit begonnen hat. Noch schlimmer ist es, Leute zu sehen, die später angefangen haben als man selbst, und die anscheinend viel größere Fortschritte machen. Vielleicht denken Sie, dass es sinnlos ist, es auch nur zu versuchen - Sie werden diese Leute niemals einholen, weil der Vorsprung zu groß ist.

Aber wenn Sie darüber nachdenken, gibt es wirklich einen Vorsprung? Glauben Sie, dass die anderen jemals in ihrer jetzigen Situation waren? Mit Sicherheit hatten die Anderen auch zu einem gewissen Zeitpunkt einmal die gleichen Fähigkeiten in diesem Bereich. Aber Sie dürfen Ihre Fähigkeiten nicht abgekoppelt vom Rest von Ihnen oder von Ihrem Leben betrachten.

Stellen Sie sich zwei Künstler vor. Mark ist 17, und er möchte seinen Lebensunterhalt mit Zeichnen verdienen. Er verbringt seine ganze Freizeit damit zu malen, und er hat viel Freizeit, da er noch zur Schule geht. Seine Eltern unterstützen ihn dabei und, obwohl sie nicht reich sind, kaufen sie ihm alles, was er für dieses Hobby braucht.

Jane ist 27 Jahre alt. Sie hat immer davon geträumt, Künstlerin zu werden, aber ihre Eltern haben sie entmutigt und sie hat schließlich aufgehört zu malen. Heute arbeitet sie in einem Bürojob und hat einen Mann und eine kleine Tochter. Vor kurzem hat sie wieder angefangen zu zeichnen, in der wenigen Freizeit, die ihr zur Verfügung steht. Sie hat Angst, ihre Arbeiten öffentlich zu zeigen, weil sie das Gefühl hat, dass sie in ihrem Alter viel besser sein müsste.

Stellen Sie sich vor, Sie sehen sich die Kunstwerke von Mark und Jane an. Die von Mark sehen recht professionell aus, und die von Jane sehen aus wie das Gekritzel eines Kindes. Was denken Sie: Welcher dieser Künstler ist besser?

Man kann Mark nur dann als besser bezeichnen, wenn man ignoriert was für ein Privileg er in seinem Leben hatte.

Unsere Lernreise können wir nicht getrennt von unserem Leben betrachten. Sie ist ein Teil des Lebens. Und weil unsere Leben unterschiedlich sind, ist auch unsere Reise nicht die selbe. Man kann etwas so unterschiedliches wie das Leben zweier verschiedener Menschen nicht vergleichen. Und doch versuchen wir es unbewusst, wenn wir jemanden als "besser als ich" bezeichnen oder wenn wir uns selbst beschimpfen, weil wir "zu langsam" sind.

Wir stellen uns das Lernen oft als einen Wettbewerb vor, als ein Rennen. Wir sehen jemanden an uns vorbeiziehen oder hinter uns bleiben, aber die Wahrheit ist, dass uns das nichts darüber sagt, wie gut wir sind.

Warum? Weil jeder das Rennen an einer anderen Stelle beginnt, und jede Strecke eine andere Länge hat! Manche Menschen haben das Privileg, in einem Umfeld zu leben, das Sie unterstützt oder sie haben viel Freizeit oder Geld für teure Kurse und Hilfsmittel.  Glück spielt ebenfalls eine große Rolle beim Lernen, so wie z.B. die Begegnung mit einem Mentor, der uns motiviert, unserer Leidenschaft zu folgen. Oder wenn man kein Glück hat und krank wird und gezwungen ist, sich für eine längere Zeit auf andere Dinge zu konzentrieren.

Wenn Sie nicht wissen, welche Startposition die einzelnen Läufer hatten, wie können Sie dann feststellen, wer der Schnellste ist?

Stellen Sie sich vor, Sie fahren Fahrrad, so schnell Sie können. Und ein Auto fährt an Ihnen vorbei. Bedeutet das, dass die Leute im Auto besser sind als Sie? Nein, denn das lässt sich nicht vergleichen. Und ich will nicht sagen, dass andere, die besser zu sein scheinen als Sie, immer irgendein Privileg genossen haben in ihrem Leben. Ich möchte nur, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass man nicht sagen kann, wer Fahrrad fährt, wer Auto fährt und wer zu Fuß gehen muss, wenn man nur die momentane Situation betrachtet. Und der Vergleich zweier unterschiedlicher Situationen gibt Ihnen keinen Aufschluss darüber, wer besser ist!

Wir gehen nicht alle den gleichen Weg. Jeder von uns muss seinen eigenen Weg gehen, seine eigenen Hindernisse überwinden und seine eigenen Möglichkeiten nutzen. Andere Lernende sind nicht Ihre Rivalen, die Sie einholen müssen. Sie gehen ihren eigenen Weg, und die einzige Person, mit der Sie sich vergleichen können, um ihre Fortschritte zu sehen, ist ihr früheres Selbst.

Es macht keinen Sinn, sich mit Menschen zu vergleichen, die andere Wege gehen.

Mythos 2: Sie wissen, wie schnell Sie etwas lernen sollten

Es gibt den so genannten Dunning-Kruger-Effekt, der besagt, je weniger man über etwas weiß, desto mehr glaubt man zu wissen. Und warum? Es ist ganz einfach - Sie können sich nicht bewusst sein, dass Sie X nicht kennen, wenn Sie sich nicht darüber bewusst sind, dass X existiert.

Auf das Konzept des Lernens angewandt, erklärt der Dunning-Kruger-Effekt ein sehr häufiges Problem: die Frustration über langsames Lernen. Vielleicht halten Sie es für absurd - Sie lernen so langsam, dass Sie viele gute Gründe haben, frustriert zu sein! Aber fragen Sie sich einmal: Woher wissen Sie, wie schnell Sie etwas lernen sollten? Woher wissen Sie, dass das Lernen leichter sein müsste, als es ist?

Die Antwort ist: Sie wissen es nicht. Selbst wenn andere Leute dasselbe schneller lernen, bedeutet das nicht, dass Sie etwas bestimmtes schnell lernen könnten, geschweige denn, dass Sie es tun sollten. In vielen Fällen haben Sie nicht einmal jemanden, mit dem Sie sich vergleichen können, und dennoch setzen Sie sich ein bestimmtes zeitliches Ziel, ohne zu wissen, wie lange es wirklich dauern wird. Nur weil etwas einfach aussieht, heißt das noch lange nicht, dass es das auch ist. Wenn es Ihnen schwer fällt, ist das ein klarer Beweis dafür, dass es keineswegs leicht ist!

Es mag am Anfang einfacher ausgesehen haben, aber wenn es sich als schwer herausstellt, geben Sie Ihren Erwartungen die Schuld, nicht Ihrem Talent.

Anstatt sich also über sich selbst zu ärgern, weil Sie die gehegten Erwartungen nicht erfüllt haben, sollten Sie die Tatsache akzeptieren, dass Sie den für diese Aufgabe erforderlichen Aufwand falsch eingeschätzt haben. Passen Sie Ihr Tempo dem an, was ihre Lernreise erfordert, und regen Sie sich nicht auf, wenn Sie auf Hindernisse stoßen - sie sind genau dort, wo sie sein sollten. Wenn Sie sie nicht erwartet haben, haben Sie sich einfach geirrt. Seien Sie demütig genug, das zuzugeben!

Mythos 3: Es gibt nur einen richtigen Weg, etwas zu lernen

Es gibt Tausende von Möglichkeiten, etwas falsch zu machen, und nur wenige, etwas richtig zu machen. Es liegt also auf der Hand, dass Sie keine Zeit damit verschwenden wollen, die "falschen Wege" zu beschreiten und nach dem richtigen Weg zu suchen. Sie würden gerne einem Plan folgen, der jeden Ihrer Schritte bis hin zum Ziel genau dokumentiert.

Das Problem ist... es gibt keinen "richtigen Weg" beim Lernen. Lange Zeit dachte ich, wenn ich nur genug über das Lernen lerne, würde es mir gelingen, einen Plan mit genauen Schritten zu erstellen, damit ich stetige Fortschritte mache beim Lernen. Aber das ist nicht möglich. Warum ist das nicht möglich?

Die meisten Fähigkeiten bestehen aus Teilfähigkeiten. Es sieht oft so aus: Um die Teil-Fähigkeit B zu verstehen, müssen Sie die Teil-Fähigkeit A lernen. Aber um A zu verstehen, müssen Sie B lernen. Es ist unmöglich, A perfekt zu lernen und sich dann ganz auf B zu konzentrieren. Es ist auch unmöglich, B zu lernen, ohne etwas über A zu wissen. Sie müssen A ein wenig lernen, dieses unvollständige Wissen nutzen, um mit dem Lernen von B zu beginnen, und dann mit diesem Wissen wieder zu A zurückkehren, um A besser zu verstehen, und erst dann B als Ganzes lernen.

Verwirrt? Und ich habe es noch einfacher dargestellt, als es wirklich ist! Denn die Wahrheit ist, dass verschiedene Fähigkeiten auf eine Weise miteinander verbunden sind, die man nicht erwarten würde. Manchmal ist man vielleicht in einer Sache schlecht, gibt auf, fängt an, eine andere zu lernen, und wenn man zu der ersteren zurückkehrt, stellt man vielleicht fest, dass sie viel einfacher geworden ist.

Manchmal muss man zurückgehen, um voranzukommen.

Was bedeutet das für Sie? Dass es keinen Sinn macht, nach dem "richtigen Weg" zu suchen. Ganz gleich, was Sie tun, an einem Punkt müssen Sie anhalten, umkehren und etwas, was Sie früher gelernt haben, wiederholen, um schneller voranzukommen. Und es wird immer wieder passieren, aber das ist nicht schlimm - auf Ihrer Reise kommen Sie voran, auch wenn Sie manchmal einen Schritt zurück gehen müssen!

Ich habe immer gedacht, dass man nichts Neues lernen sollte, bis man in einer Sache gut ist. Aber jetzt glaube ich, dass das nicht stimmt: Wenn man zehn Dinge ein wenig lernt und dann zum ersten zurückkehrt, wird es viel leichter sein, wenn man die anderen neun Dinge beherrscht. Es ist wahrscheinlich, dass Sie ohne diese Erfahrung nicht einmal wissen würden, was es bedeutet, in dieser einen Sache gut zu sein, geschweige denn, sie zu lernen!

Ihre Schritte sind vielleicht linear, aber Ihre Reise hat mehr als eine Dimension!

Deshalb haben Sie keine Angst davor, "Zeit zu verschwenden", etwas zu lernen, das mit dem, was Sie lernen wollen, nichts zu tun zu haben scheint. Zeit, die mit Lernen verbracht wird, ist niemals verschwendet! Hier bei Tuts+ gibt es eine Vielzahl von schriftlichen Tutorials und Videokursen zu allen möglichen Themen. Wenn Sie bei einem Thema nicht weiterkommen, wenden Sie sich einem anderen zu – man kann nie wissen, wie sich das auf Ihre Fähigkeiten auswirkt!

Mythos 4: Wenn Sie Ihr Ziel erreichen, dann sind Sie gut geworden

Wenn Sie mit dem Lernen anfangen, haben Sie ein bestimmtes Ziel vor Augen. Die Vision, dieses Ziel zu erreichen, ist es, was Sie während der ganzen Reise motiviert. Sie stellen sich vor, wie gut es sich anfühlen wird, und es motiviert Sie dazu, weiterzumachen, weiter zu üben. Aber es vergehen Monate, vielleicht Jahre, und Sie sind dem Ziel immer noch nicht näher gekommen. Wie ist das möglich? Haben Sie nicht hart genug gearbeitet? Oder ist es vielleicht einfach ein aussichtsloses Unterfangen?

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass Sie etwas falsch machen, aber wenn Sie einen Unterschied zwischen Ihrem gegenwärtigen und Ihrem früheren Wissensstand bemerken, haben Sie mit Sicherheit Fortschritte gemacht. Sie sehen es nur nicht. Warum nicht? Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Ziel, das Sie sich gleich zu Beginn gesetzt haben, verändert hat, ohne dass Sie es merken. Während Sie sich vorwärts bewegten, bewegte es sich auch vorwärts!

Was passiert ist, ist, dass Sie, als Sie sich ursprünglich Ihr Ziel gesetzt haben, so gut wie nichts über das Gebiet wussten, das Sie lernen wollten. Sie wollten einfach nur gut darin sein, aber "gut" wurde von einer Gruppe von Menschen definiert, die besser waren als Sie. Und während Sie langsam besser wurden, haben Sie auch genug Wissen erworben, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen Ebenen dessen, was Sie vorher als "gut" wahrgenommen haben, zu erkennen.

Nehmen wir also an, Sie wollten so gut sein wie die Personen A, B und C. Für einen Laien wie Sie schienen sie alle auf dem gleichen Niveau zu sein. Und als Sie so gut wie A wurden, bemerkten Sie die riesige Kluft zwischen ihnen und B oder C. Sie sind also nicht wirklich gut geworden, besser ja, aber nicht gut, denn jetzt bedeutet "gut" etwas anderes als früher. Und wenn Sie einmal so gut wie B geworden sind, Sie haben es erraten - die Definition von "gut" wird sich dann auf die Ebene von C verlagern.

Und das hört nie auf! Je mehr Sie wissen, je mehr Nuancen Sie wahrnehmen, desto besser können Sie Fehler erkennen, und desto offensichtlicher werden sie für Sie. Der einzige Weg, Ihr Ziel zu erreichen, ist zu verstehen, dass die Reise das eigentliche Ziel ist. Sie werden in Ihren eigenen Augen nie "gut" sein, aber Sie können besser sein, als Sie es gestern waren. Und Sie können, mit einiger Anstrengung, Ihr Ich aus der Vergangenheit fragen, was es von Ihnen denkt. Sie werden überrascht sein, seine Meinung zu hören!

Ihre früheren Erfolge können für Sie leicht unsichtbar werden, so dass Sie sich genauso schlecht fühlen, wie Sie sich vor ihnen gefühlt haben.

Mythos 5: Die Entwicklung ist linear

Der eigentliche Sinn des Lernens besteht darin, in etwas besser zu werden, richtig? Kein Wunder also, dass man sich wie ein Versager fühlt, wenn man nur langsam vorankommt oder wenn es so aussieht, als ob man sich tatsächlich rückwärts bewegt. Oder wenn es mit der Zeit schwieriger anstatt leichter wird.

Aber wer hat Ihnen gesagt, dass es mit der Zeit leichter werden wird? Es wäre wahr, wenn Sie eine einzige Sache lernen würden, zum Beispiel Seilspringen, aber in den meisten Fällen ist die Fertigkeit, die Sie lernen, viel komplexer. Sie besteht aus vielen Teilfertigkeiten, und einige von ihnen sind überhaupt nicht miteinander verknüpft, so dass das Erlernen der einen nicht dazu führt, dass man die andere besser beherrscht.

Deshalb sollten Sie nicht erwarten, dass Ihre Reise mit der Zeit leichter und angenehmer wird. Wenn Sie über ein Hindernis stolpern, bedeutet das nicht, dass Sie ein Versager sind, nur weil Sie einen so langen Weg zurückgelegt haben und denken, dass Sie ohne Probleme darüber springen sollten. Wenn Sie noch nie auf dieses Hindernis gestossen sind, ist es kein Wunder, dass Sie Probleme haben, voranzukommen. Die Anzahl der Hindernisse, die Sie in der Vergangenheit übersprungen haben, hat mit diesem neuen Hindernis nichts zu tun.

Ihre Reise wird niemals linear verlaufen. Manchmal werden Sie langsamer vorankommen, manchmal schneller, manchmal müssen Sie einen Schritt zurückgehen, um den Weg zu finden. Aber am Ende werden Sie sich immer vorwärts bewegen, wenn Sie weiter machen, auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt.

Wenn Sie einen Beweis brauchen, rekapitulieren Sie einfach einen Teil des Weges, den Sie vor langer Zeit gegangen sind. Sie werden sehen, dass es sich jetzt wie ein Spaziergang anfühlt, was sich irgendwann einmal schrecklich schwierig angefühlt hat. Eines Tages wird es mit dem Teil des Weges, den Sie jetzt gerade gehen, genauso sein - wenn Sie nur einfach weitermachen!

Selbst wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie schlechter werden, sind Sie wahrscheinlich immer noch besser als in der Vergangenheit.

Schlussfolgerung

Lernen kann äußerst befriedigend sein, aber es kann auch dazu führen, dass man manchmal an sich selbst zweifelt. Ich glaube, dass man mehr von Ersterem und weniger von Letzterem haben kann, wenn man die falschen Vorstellungen vom Lernen aus dem Kopf eliminiert.

Jede Reise kann angenehm oder schrecklich sein, alleine dadurch, dass man sie mit unterschiedlichen Erwartungen antritt. Eine Veränderung der Erwartungen an das Lernen macht den Prozess des Erwerbs neuer Fähigkeiten viel befriedigender!

Was fangen Sie heute an zu lernen?

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